Consent-Setup Verfügbar (v1)
Warum Consent vor Tracking
Visz sammelt vor der Einwilligung nichts: keine Events, keine Aufnahmen, keinen Fingerprint. Das ist kein nachträglicher Filter — das Snippet hält sich zurück, bis Consent erteilt ist. „Do Not Track” (DNT) hat immer Vorrang: ist DNT im Browser gesetzt, trackt Visz gar nicht, unabhängig vom Consent-Status.
Du verbindest Visz auf eine von drei Arten mit deinem Consent-Banner.
Methode 1: visz('consent', …)
Der direkteste Weg. Ruf die API auf, sobald der Besucher zustimmt oder ablehnt:
// Besucher hat zugestimmt → Tracking startet
visz('consent', true);
// Besucher hat abgelehnt → kein Tracking
visz('consent', false);Den Aufruf hängst du an den Akzeptieren-/Ablehnen-Button deines
Cookie-Banners. Vor dem true-Aufruf bleibt Visz still.
Methode 2: Google Consent Mode v2
Nutzt du Google Consent Mode v2 (z. B. über GTM), respektiert Visz dessen Signale automatisch. Tracking startet erst, wenn
analytics_storage=granted
gesetzt ist. So musst du deinen bestehenden Consent-Mode-Aufbau nicht ändern — Visz liest ihn mit.
Methode 3: Custom-Selector (Dashboard)
Hast du ein eigenes Banner ohne API-Anbindung, kannst du im Dashboard unter Settings → Privacy einen CSS-Selector für deinen Akzeptieren-Button hinterlegen. Visz beobachtet per MutationObserver, ob der Button geklickt wurde, und startet erst dann.
CMP-Beispiele
Gängige Consent-Management-Plattformen funktionieren mit Methode 1 oder 2:
- Cookiebot — Akzeptieren-Event →
visz('consent', true) - Usercentrics — Consent-Callback →
visz('consent', true) - Borlabs Cookie (WordPress) — Opt-in-Hook →
visz('consent', true)
Detaillierte Schritt-für-Schritt-Beispiele pro CMP folgen — die drei Methoden oben decken jede Konstellation ab.
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