Skip to Content
FeaturesFrustrations-Signale

Frustrations-Signale Verfügbar (v1)

Sieh auf einen Blick, wo Besucher die Geduld verlieren — sechs regelbasierte Signale markieren die Momente, in denen etwas hakt, klemmt oder ins Leere läuft.

Wo im Dashboard

Frustration — die eigene Ansicht mit dem Score-Gauge, den Signal-Kacheln (Zeitfenster 7 / 30 / 90 Tage), dem Verlauf und den „Worst Offenders”. Jede Kachel verlinkt in die passend gefilterten Sessions, jedes auffällige Element in die Recordings.

Kernkonzept

Die Signale entstehen server-seitig in einer nächtlichen Auswertung aus den Roh-Events einer Session — kein zusätzliches Snippet, kein ML, nur transparente, nachvollziehbare Regeln. Weil sie aus den regulären Events abgeleitet werden, existieren sie nur für Sessions, für die eine Einwilligung vorliegt.

Jedes Signal ist eigenständig auswertbar und fließt zugleich gewichtet in den Frustration-Score ein (log-gedämpft, damit zehn Vorkommen nicht zehnmal so schlimm zählen).

Die sechs Signale

  • Rage Clicks — drei oder mehr Klicks auf dasselbe Element in unter zwei Sekunden. Ungeduld, weil nichts passiert.
  • Error Clicks — ein Klick, der zeitnah (unter 500 ms) mit einem JavaScript-Fehler zusammenfiel; der Klick blieb vermutlich wirkungslos.
  • Dead Clicks — ein Klick, der keinerlei Reaktion auslöste: kein Seitenwechsel, keine Bewegung.
  • Quick Backs — eine Seite, die binnen fünf Sekunden wieder verlassen wurde, zurück auf einen bereits besuchten Schritt.
  • U-Turns — eine gelandete Seite, die ohne jede Interaktion sofort wieder verlassen wurde.
  • Excessive Scroll — wiederholtes Hoch-und-Runter-Scrollen (ab fünf Richtungswechseln), typisch fürs erfolglose Suchen.

Rage-, Error- und Dead-Clicks sind an ein konkretes Element gebunden, daher zeigt die „Worst Offenders”-Liste dir genau die Buttons und Links, an denen es klemmt. Quick Backs, U-Turns und Excessive Scroll sind Session-Signale und lassen sich pro Landing-Page ranken.

Verwandt

Zuletzt aktualisiert:

Zuletzt aktualisiert am